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Mit dieser genialen Software und einer Überwachungskamera kannst du automatisiert Personen zählen.

Aus aktuellem Anlass gibt es vermehrt Bedarf, die Personen in Räumen zu zählen. Dabei gibt es verschiedene Methoden die sich aktuell verbreiten. Die einfachste Methode ist, eine beschränkte Anzahl an Einkaufswagen zu haben und immer dafür zu sorgen, dass jeder, der eine Verkaufsfläche betritt auch einen Einkaufswagen mitnimmt. Die Lösung ist aber aufwendig und funktioniert in der Realität nur bedingt.

Ich habe mich schon vor einiger Zeit mit dem Thema Fahrzeug- und Personenzählung mit Überwachungskameras befasst. Dabei bin ich auf die Software Camlytics gestossen, die für gerade mal 129$ viele interessante Funktionen mitbringt. Mit der Software können mehrere IP Kameras überwacht werden und zum Beispiel Fahrzeuge oder Personen gezählt werden.

Hier zum Beispiel eine Situation in der der im Eingangsbereich einer Filiale die Personen die hinein- und herausgehen gezählt werden:

Dies ist nur eines von vielen Beispielen wie die Kamera zum Zählen von Personen genutzt werden kann. Möglich ist auch die Überwachung eines Bereiches, z.b. die Warteschlange in der nicht mehr wie X-Personen sein dürfen. Eine Auswahl an Beispielvideos findet man im Youtube Channel von Camlytics.

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Timeular und Timeqube, das perfekte Duo für besseres Zeitmanagement.

Schon seit einigen Jahren habe ich die beiden Gadgets Timeqube und Timeular gekauft. Leider habe ich die Gadgets nicht immer richtig genutzt. In den letzten Wochen war es durchaus ein wenig ruhiger im Büro und man konnte strukturierter Arbeiten. Das heißt weniger von Aussen getrieben, mehr Projektorientiert. Um mehr in der vorhandenen Zeit zu erledigen haben beide Gadgets ihre Vorteile.

Timeqube


Eigentlich hatte ich mir den Timeqube Würfel angeschafft um bei Meetings mehr Disziplin über die einzelnen Zeitblöcke zu bekommen. Das Prinzip ist simpel, an der Unterseite des Timeqube findet man 6 Knöpfe mit denen eine Zeit zwischen 2 Minuten bis 60 Minuten eingestellt werden kann. Für Meetings kann man einfach die Zeit auf 30 Minuten einstellen, sobald man den Timeqube herunterdrückt aktiviert sich die Zeit und man sieht über die wechselnde Farbe wieviel Zeit noch bleibt. Von Grün geht es über Orange bis hin zu Rot wenn die Zeit vorbei ist.

Auch wenn aktuell die meisten Meetings online stattfinden kann man den Würfel dennoch ganz gut nutzen. Eigentlich noch besser als in Face to Face Meetings an denen immer irgendjemand den Nutzen nicht verstehen will. Mit dem Würfel im Blickfeld hat man immer ein Auge für die abgelaufene Zeit.

Einfach zu bedienen und Ausnahmsweise ganz ohne Verbindung zu einem Mobiltelefon

Der weitere Nutzen des Würfels liegt aber noch mehr im Bereich Fokuszeit. Man kann mit dem Würfel ganz einfach Zeitfenster abgrenzen in denen man sich auf etwas konzentrieren will. Sei es um ein Telefongespräch auf 15 Minuten zu begrenzen, oder auch um eine Stunde an einem Thema zu arbeiten. Der Würfel bleibt auch hier im Sichtfeld und man weiß immer in welcher Phase man sich befindet. Durch die einfache Nutzung macht es Spass, immer wieder auf den Würfel zurückzugreifen.

Der Timeqube kann für 79€ bestellt werden.

Timeular

Zweiter praktischer Helfer für das Zeitmanagement ist der Rhombus von Timeular. Auch schon vor einiger Zeit als Kickstarter Projekt gestartet und gekauft und mittlerweile schon in einer neuen Variante erhältlich ist der Timeular praktisch um nachzuverfolgen wie man seine Zeit tagsüber so verbringt. Die 8 Seiten des Würfels können individuell einer Tätigkeit zugeordnet werden. Je nachdem an welcher Arbeit man ist, kann man den Würfel einfach auf die entsprechende Seite legen. Die App gibt es auf iOS, Android, Mac OS und Windows und funktioniert mit einem Account auch übergreifend.

Der Würfel wird mit einem der Devices über Bluetooth verbunden und aktiviert sich sobald man ihn aus der Halterung entnimmt. Am besten man legt den Würfel immer zwischen sich und die Tastatur damit man auch immer daran denkt. In der Windows App kann man sich auch einen Reminder setzen, der z.B. 45 Minuten nach Start einer Aktivität nachfragt ob man noch mit dem Thema beschäftigt ist.

Ich nutze den Würfel um den Zeitaufwand für die einzelnen Verantwortungsbereiche aufzuzeichnen und habe dann einige Zusatzthemen wie z.B. General Management (also Geschäftsleitungsthemen), Administratives wie E-Mail oder Betreuung des CRM Systems. Die Software ist sehr praktisch aufgebaut und man bekommt für jeden Tag eine schöne Kalenderansicht mit was man die Zeit verbracht hat. Einmal wöchentlich bekommt man dann das Kuchendiagramm der Vorwoche zugesendet wo man sieht für welche Themen man wieviel Zeit investiert hat. In einer Art Heatmap sieht man auch, wann man welche Themen bearbeitet hat.

Der Timeular Time-Tracker ist wirklich super und kann ab 89 Euro bei Timeular bestellt werden.

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Gravity Forms dynamisch mit Werten aus Datenbank befüllen


Ich nutze schon seit einigen Jahren immer wieder gerne Gravity Forms in Zusammenhang mit WordPress. Mit diesem Plugin erstellt man sehr einfach auch komplexe Formulare die dann auch gleich genutzt werden können um z.B. Daten an einen Newsletterdienst wie Mailchimp, Cleverreach oder Madmimi weiterzuleiten.

Dank der offenen Hook-Funktion kann man auch eigenen PHP Code nutzen mit dem z.B. nach dem erfolgreichen Absenden eines Formulars die Daten in einer Datenbank gespeichert werden.

Manchmal ist es aber auch ganz praktisch, wenn man ein Formular mit bereits vorliegenden Daten befüllen kann die dann vom Benutzer nur noch korrigiert und validiert werden. Eine solche Anforderung habe ich aktuell gehabt und so habe ich mich nach der Suche nach Möglichkeiten gemacht und bin dabei auf ein sehr universelles Script gestossen welches beliebige Felder aus einer Datenbank direkt in das Gravity Form einfüllt. Weiterlesen →